PRESSEAUSSENDUNGEN
Damit bemüht sich der Dachverband – er vertritt derzeit 77 Kultureinrichtungen der zeitgenössischen Kunst & Kultur aus Stadt und Land Salzburg – künftig verstärkt um die Interessen von Kindern und Jugendlichen und beschenkt sich darüber hinaus selbst zum 20-Jahresjubiläum im nächsten Jahr.
»Das Interesse an Veranstaltungen und Aktivitäten aller Art von Kindern und für Kinder hat in den vergangenen Jahren auch im Bereich Kunst und Kultur enorm zugenommen«, stellt Dachverbandsvorsitzender Tomas Friedmann, der die Idee für den Kinderkultplan hatte, fest. Und weiter: »Der Dachverband bietet mit dem Salzburger Kinderkultplan erstmals einen Überblick über das vielfältige Programm seiner Kulturstätten in Stadt und Land und hilft damit Kindern und erwachsenen Entscheidungsträgern (Eltern, Lehrer etc.) nicht nur bei der sinnvollen Gestaltung ihrer Freizeit, sondern wir hoffen damit auch verstärkt ein junges Publikum für Theater, Musik, Literatur, Film etc. zu begeistern.«
Der Kinderkultplan KULTUR FÜR KIDS wird ab Dezember in einer Auflage von monatlich 6.200 Stück erscheinen, dem KULTPLAN beiliegen und kann von privaten Interessenten für 11 Euro jährlich abonniert werden. Er liegt außerdem in den Salzburger Kulturstätten sowie an ausgewählten Orten zur freien Entnahme auf und wird zusätzlich an Kindergärten und Schulen verschickt. Die ansprechend-bunte und zielgruppenorientierte Optik – Gestaltung: Oliver Schuh-Dillinger – ist das Resultat einer Ausschreibung sowie der Ideen einer Kinderjury, die in das neue Salzburger Printprodukt eingeflossen sind. Der neue Kinderkulturkalender ist auch ein Erfolg für Dachverband-Geschäftsführer Thomas Randisek und den Vorstand, die seit einem Jahr an dem Produkt gearbeitet und sich um die Finanzierung bemüht haben.
Die Terminübersicht von »KULTUR FÜR KIDS – der KULTPLAN für ein junges Publikum« gibt es ab 1. Dezember 2008 auch online unter KULTUR FÜR KIDS.
Speziell für Journalisten bietet der Dachverband zudem einen besonderen Service: Unter Datenexport stehen – ohne Zugangscode – alle Veranstaltungsdaten sowie Fotos zu den Veranstaltungen gratis zum Download bereit.
Relaunch des Kultplans ab Jänner 2009
Neu ist der Kinderkultplan, neu gestaltet wird aber auch das »Stammblatt« KULTPLAN. Ab Jänner 2009 erscheint der »Klassiker« in überarbeitetem Layout. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die verbesserte Präsentation von noch mehr Informationen gelegt – so etwa mit einer neuen Spalte für das Kleine Theater – und einer Aufwertung der Termine der Dachverband-Mitglieder am Land. Die Übersichtlichkeit und Orientierung wird durch eine Aufteilung in die politischen Verwaltungsbezirke (Flachgau, Tennengau, Pongau, Pinzgau und Lungau), einige verbesserte grafische Elemente und einer monatlich wechselnden Schmuckfarbe deutlich erhöht. (Gestaltung: Eric Pratter).
Ab 1. Jänner 2009 sind dann auch alle Termine online unter KULTPLAN zu finden.
Kultplan und Dachverband
Seit Juni 1989 publiziert der Dachverband Salzburger Kulturstätten das Monatsplakat »KULTPLAN – Kultur in Salzburg auf einen Blick«. Was ursprünglich als Projekt zur expliziten Programmdarstellung von Salzburgs freier Kulturszene begonnen hat, ist über die Jahre für viele Kulturinteressierte zum wichtigsten Informations-Monatsmedium avanciert und in Salzburg nicht mehr weg zu denken. Denn neben den Veranstaltungen bietet der übersichtliche KULTPLAN über Inserate eine optimale Übersicht zeitgenössischer Kulturveranstaltungen in Stadt und Land.
Freilich bietet der Dachverband mit seinem Geschäftsführer Thomas Randisek noch weit mehr als diesen Kulturkalender: Vertretung der Interessen seiner Mitglieder gegenüber der (Kultur)Politik, Workshops für Kulturarbeiter/innen, Rechtsberatung, Hilfestellung bei vielen Fragen zur Kulturarbeit, regelmäßige kritische Analysen der Budgets von Stadt und Land Salzburg, Consulting in Subventionsbelangen etc. Der Vorstand des Vereins besteht derzeit aus sieben Mitgliedern: Tomas Friedmann (Literaturhaus Salzburg), Robert Wimmer (Lungauer Kulturvereinigung), Christoph Batscheider (Schauspielhaus Salzburg), Michaela Mayer (Kunsthaus Nexus), Helga Besl (Kulturforum Hallein), Gerd Pardeller (MARK) und Markus Steinwender (Kleines Theater).
