< 11/2008 >
MoDiMiDoFrSaSo
272829303112
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
1234567

ARCHIV

2010

Juli 2010 (1) Mai 2010 (2) April 2010 (1) Februar 2010 (2) Jänner 2010 (1)

2009

Dezember 2009 (2) November 2009 (4) Oktober 2009 (3) Juli 2009 (1) April 2009 (1) März 2009 (1) Februar 2009 (1) Jänner 2009 (2)

2008

Dezember 2008 (1) November 2008 (1) September 2008 (1) August 2008 (1) Mai 2008 (1)

2007

Dezember 2007 (3) November 2007 (1) Oktober 2007 (2) Juli 2007 (3) Juni 2007 (1) April 2007 (3) Februar 2007 (1)

2006

November 2006 (1) Oktober 2006 (2) September 2006 (1) Juli 2006 (1) Juni 2006 (2) Mai 2006 (1) April 2006 (1) März 2006 (1) Februar 2006 (2)

2005

November 2005 (1) Oktober 2005 (1) Juni 2005 (3) April 2005 (1) Februar 2005 (1)

2004

Dezember 2004 (2) November 2004 (3) Oktober 2004 (4) Juli 2004 (1) Juni 2004 (1)

2003

Oktober 2003 (1) August 2003 (1) Juli 2003 (2) Mai 2003 (1) März 2003 (3) Februar 2003 (1) Jänner 2003 (2)

2002

Dezember 2002 (1) November 2002 (2) Oktober 2002 (1) September 2002 (1) April 2002 (1)

2001

Dezember 2001 (2) November 2001 (1) Oktober 2001 (1) Juli 2001 (2) Juni 2001 (2) Mai 2001 (1) März 2001 (2) Februar 2001 (1) Jänner 2001 (1)

2000

November 2000 (1) Oktober 2000 (1) Juni 2000 (1) Mai 2000 (1) April 2000 (1) Februar 2000 (1)

1999

Oktober 1999 (1) Mai 1999 (2) April 1999 (1) März 1999 (2)

1998

Dezember 1998 (1) November 1998 (1) Oktober 1998 (1) Juni 1998 (1) Mai 1998 (1)

1997

November 1997 (1) Oktober 1997 (1) Juli 1997 (1) Juni 1997 (2) Jänner 1997 (1)

1996

Oktober 1996 (1) Mai 1996 (1) April 1996 (1) Jänner 1996 (1)

1994

Juli 1994 (1) Juni 1994 (1)

PRESSEAUSSENDUNGEN

27.11.2008
NEU: KULTUR FüR KIDS!
Salzburg erhält einen monatlichen Kinderkulturkalender
Der »KULTPLAN – Kultur in Salzburg auf einen Blick«, seit 1989 herausgegeben vom Dachverband Salzburger Kulturstätten, bekommt ab Dezember 2008 einen kleinen Bruder: den monatlichen Kinderkulturkalender KULTUR FÜR KIDS, einen KULTPLAN für junges Salzburger Publikum von 1 bis 13 Jahren.

Damit bemüht sich der Dachverband – er vertritt derzeit 77 Kultureinrichtungen der zeitgenössischen Kunst & Kultur aus Stadt und Land Salzburg – künftig verstärkt um die Interessen von Kindern und Jugendlichen und beschenkt sich darüber hinaus selbst zum 20-Jahresjubiläum im nächsten Jahr.

»Das Interesse an Veranstaltungen und Aktivitäten aller Art von Kindern und für Kinder hat in den vergangenen Jahren auch im Bereich Kunst und Kultur enorm zugenommen«, stellt Dachverbandsvorsitzender Tomas Friedmann, der die Idee für den Kinderkultplan hatte, fest. Und weiter: »Der Dachverband bietet mit dem Salzburger Kinderkultplan erstmals einen Überblick über das vielfältige Programm seiner Kulturstätten in Stadt und Land und hilft damit Kindern und erwachsenen Entscheidungsträgern (Eltern, Lehrer etc.) nicht nur bei der sinnvollen Gestaltung ihrer Freizeit, sondern wir hoffen damit auch verstärkt ein junges Publikum für Theater, Musik, Literatur, Film etc. zu begeistern.«

Der Kinderkultplan KULTUR FÜR KIDS wird ab Dezember in einer Auflage von monatlich 6.200 Stück erscheinen, dem KULTPLAN beiliegen und kann von privaten Interessenten für 11 Euro jährlich abonniert werden. Er liegt außerdem in den Salzburger Kulturstätten sowie an ausgewählten Orten zur freien Entnahme auf und wird zusätzlich an Kindergärten und Schulen verschickt. Die ansprechend-bunte und zielgruppenorientierte Optik – Gestaltung: Oliver Schuh-Dillinger – ist das Resultat einer Ausschreibung sowie der Ideen einer Kinderjury, die in das neue Salzburger Printprodukt eingeflossen sind. Der neue Kinderkulturkalender ist auch ein Erfolg für Dachverband-Geschäftsführer Thomas Randisek und den Vorstand, die seit einem Jahr an dem Produkt gearbeitet und sich um die Finanzierung bemüht haben.
Die Terminübersicht von »KULTUR FÜR KIDS – der KULTPLAN für ein junges Publikum« gibt es ab 1. Dezember 2008 auch online unter KULTUR FÜR KIDS.
Speziell für Journalisten bietet der Dachverband zudem einen besonderen Service: Unter Datenexport stehen – ohne Zugangscode – alle Veranstaltungsdaten sowie Fotos zu den Veranstaltungen gratis zum Download bereit.

Relaunch des Kultplans ab Jänner 2009
Neu ist der Kinderkultplan, neu gestaltet wird aber auch das »Stammblatt« KULTPLAN. Ab Jänner 2009 erscheint der »Klassiker« in überarbeitetem Layout. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die verbesserte Präsentation von noch mehr Informationen gelegt – so etwa mit einer neuen Spalte für das Kleine Theater – und einer Aufwertung der Termine der Dachverband-Mitglieder am Land. Die Übersichtlichkeit und Orientierung wird durch eine Aufteilung in die politischen Verwaltungsbezirke (Flachgau, Tennengau, Pongau, Pinzgau und Lungau), einige verbesserte grafische Elemente und einer monatlich wechselnden Schmuckfarbe deutlich erhöht. (Gestaltung: Eric Pratter).
Ab 1. Jänner 2009 sind dann auch alle Termine online unter KULTPLAN zu finden.
Kultplan und Dachverband
Seit Juni 1989 publiziert der Dachverband Salzburger Kulturstätten das Monatsplakat »KULTPLAN – Kultur in Salzburg auf einen Blick«. Was ursprünglich als Projekt zur expliziten Programmdarstellung von Salzburgs freier Kulturszene begonnen hat, ist über die Jahre für viele Kulturinteressierte zum wichtigsten Informations-Monatsmedium avanciert und in Salzburg nicht mehr weg zu denken. Denn neben den Veranstaltungen bietet der übersichtliche KULTPLAN über Inserate eine optimale Übersicht zeitgenössischer Kulturveranstaltungen in Stadt und Land.

Freilich bietet der Dachverband mit seinem Geschäftsführer Thomas Randisek noch weit mehr als diesen Kulturkalender: Vertretung der Interessen seiner Mitglieder gegenüber der (Kultur)Politik, Workshops für Kulturarbeiter/innen, Rechtsberatung, Hilfestellung bei vielen Fragen zur Kulturarbeit, regelmäßige kritische Analysen der Budgets von Stadt und Land Salzburg, Consulting in Subventionsbelangen etc. Der Vorstand des Vereins besteht derzeit aus sieben Mitgliedern: Tomas Friedmann (Literaturhaus Salzburg), Robert Wimmer (Lungauer Kulturvereinigung), Christoph Batscheider (Schauspielhaus Salzburg), Michaela Mayer (Kunsthaus Nexus), Helga Besl (Kulturforum Hallein), Gerd Pardeller (MARK) und Markus Steinwender (Kleines Theater).

... es hat keinen Sinn zu warten bis es besser wird, das bißchen besser ...